CHRISTOPH ROBAUSCH

 

*1959 Weiz (AT)

Zwischen Malerei und Skulptur. Und darüber hinaus - nichts.


2019 startet Christoph Robausch mit einer Reihe von Arbeiten, die im Spannungsfeld zwischen Bild und Skulptur beheimatet sind.

Aufbauend auf seiner Ausbildung und jahrelangen Erfahrungen in Architektur, Interior Design und Media Art entwickelt sich eine neue, ungewöhnliche Annäherung an dieses Spannungsfeld. Daraus entsteht seine eigene Technik - eine einzigartige Mischung aus Enkaustik, Öl, Tusche, Gummiarabikum auf roher, unbehandelter Leinwand.

Das in die Fläche Eingebrannte wird dann geteilt / zersetzt / genietet und zu einem neuen Ganzen gefügt. Um das Wie - weniger um das Was - drehen sich Entwurf, Veränderung und Ausführung. Im Kontext zu umgebenden Wänden und Raum entfalten die Arbeiten trotz ihrer Zurückgenommenheit ihre Wirkung.


2020 wandelt sich Materialwahl und Form. Aluminum - meist mit weißer Tusche überzogen - wird der bevorzugte Werkstoff und die Gestalt der Werke wird skulpturaler und härter. Die exakt vernieteten Grundformen werden nachträglich deformiert oder bis zu monumentaler Wucht entfaltet. Sowohl in der Deformation als auch im konstruktiven Ausbau entfaltet sich eine eigene, raumgreifende Schönheit, die sich aus dem Arbeitsprozess ergibt.




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